Vor einem Jahr haben wir „unsere Linde“, wie wir sie liebevoll nennen, am historischen Friedhof im Hohenmoor (Mulsum) gepflanzt.  Im März 2019 sind wir dem Aufruf unseres Landesverbandes gefolgt und haben an der Aktion: „Den Bienen zu Liebe“ teilgenommen. Die Linde gehört zu den einheimischen Bäumen, die mit am ältesten werden können. Ein Baum, den Bienen lieben. Duftend.                                 Mit leuchtenden Blättern. Die Linde ist ein wahrer Alleskönner unter den Bäumen. Inzwischen hat „unsere Linde“ auch ein Schild bekommen! Gestiftet und angebracht von Hans-Wilhelm Ehlers;  sowie kostenlos graviert von der Landfrau Ute Borchers.      Außerdem wird der Baum regelmäßig von einer kleinen Gruppe Landfrauen mit Wasser versorgt!                                                        Vielen Dank euch allen!


 

Ein traumhaftes Wellnesswochenende erlebten 31 Landfrauen im Ostseebad Kühlungsborn.

 

An drei sonnigen Tagen konnten wir die Seele baumeln lassen und die Seeluft genießen.

 

Verwöhnt wurden wir im MORADA Strandhotel mit einem leckeren Frühstücks- und Abendbuffet sowie mit einem einzigartigen Ausblick aufs Meer und den Yachthafen. Am Abend lockte die Hotelbar mit verschiedenen Drinks und fruchtigen Cocktails.

 

Das Wochenende konnte jede Frau individuell nach eigenen Wünschen gestalten. Entspannung und Erholung wurde bei einem Besuch in der Meerwasserschwimmhalle, der Saunalandschaft, des Fitnessbereiches sowie bei verschiedenen Massagen geboten.

 

Spaziergänge am Strand, die Sonne im Strandkorb genießen, gemütliches Kaffeetrinken, … steigerten das Wohlbefinden.

 


Vortrag: "Lieber Arm ab als arm dran"                                                                                    Am 31. Januar nahm Rainer Schmidt uns Mulsumer und Oldendorfer Landfrauen mit auf eine einzigartige Reise in das Land der Inklusion.

Sprachwitzig und  ironisch "kabarettierte" der Pfarrer, Buchautor und Goldmedaillengewinner -                   im Tischtennis bei den Paralympics.

Sein Motto: "Keine Hände - keine Langeweile". Er erzählt authentisch und ohne erhobenen Zeigefinger (wie sollte er auch) vom Glück und Pech des Außergewöhnlichseins. 

Mit rund 100 Frauen und Männer war der Saal bei Hellwege in Hagenah gut besucht und alle hatten einen unterhaltsamen Abend.


 

Volles Haus bei der Jahreshauptversammlung des Landfrauenvereins Mulsum u.U.

 

am 14.Januar 2020

 

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Iris Lütjen, im schönen Heimathaus in Kutenholz, wurde der Tätigkeits- und der Kassenbericht verlesen sowie über die Vereins- und Vorstandsarbeit informiert.  Die langjährige Kassenführerin Heike Gerken (Mulsum) wurde nach 12 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit gebührend verabschiedet. Auch die Ortsvertrauensfrauen aus Essel     -           Ina Neumann, die 20 Jahre im Amt war und Sonja Schomacker wurden verabschiedet. Im Punkt Wahlen wurden die                      1. Vorsitzende Iris Lütjen (Aspe), die stellv. Kassenführerin Britta Deede (Hagenah) sowie die stellv. Schriftführerin Meike Marzog (Kutenholz)  einstimmig für 4 Jahre wiedergewählt. Auch die neu gewählte Kassenführerin Petra Draack (Mulsum) wurde ohne Gegenstimme gewählt und wird sich ab jetzt ihren neuen Aufgaben widmen.               Julia Lührs (Essel) und Gisela Wülpern (Mulsum) wurden als neue Ortsvertrauensfrauen vorgestellt.

 

Im Anschluss der JHV lauschten 95 Frauen dem Vortrag von der Dipl. Oecotrophologin Renate Frank                                                                             „Mach mal Pause! Wie Pausen erholsam werden“

 

Die innere Uhr gibt den Takt vor. So steigt die Körpertemperatur morgens vor dem Aufwachen an und fällt abends wieder ab. Aktivität und Erholung des Körpers finden in einem ständigen Wechsel statt, der in enger Beziehung zum Tagesrhythmus steht. Arbeitszeiten, das Schlafverhalten und die Essgewohnheiten haben Einfluss auf diese innere Uhr und können sie aus dem Takt bringen. Ein gestörter Rhythmus fördert die Entstehung von verschiedensten Krankheiten. Frau Frank rät den Anwesenden regelmäßig Mahlzeiten zu sich zu nehmen.                                                                            Das Frühstück als Sprungbrett in den Tag. Die Zwischenmahlzeit am Vormittag verhindert Leistungsknicks. Mittags ein ausgewogenes Essen gegen das Mittagstief. Eine Zwischenmahlzeit am Nachmittag erhält den Schwung und ein leichtes Essen am frühen Abend verhilft zu einem erholsamen Schlaf.         Um belastbar zu bleiben braucht unsere Körper regelmäßige Pausen. Jeder sollte sich mehrmals täglich, auch wenn es nur ein paar Minuten sind diese Zeit gönnen, um z.B um zu essen, sich zu bewegen,  frische Luft zu tanken oder nur die Gedanken schweifen zu lassen.

 

Renate Frank hat zusammen mit dem LandFrauenverein Altes Land und der Sparkasse Stade-Altes Land ein Buch herausgebracht,      das dort auch käuflich zu erwerben ist!

 

Belastbar im Alltag durch Ernährung  -  über 100 Rezepte gegen Erschöpfung und Stress   ISBN:978-3-98119101-1